Ringo – Charakterbeschreibung

Die Zelle war kalt und seine Pritsche hart. Aber nicht die Kälte und die harte Pritsche bereiteten Ringo Sorge. Er war ein Jedi, oder zumindest kam er dem nahe. Und er war im Zentrum des Imperiums beim Herumschleichen um den alten Jedi-Tempel aufgegriffen worden. So war er immerhin mit ein paar kleinen Informationen in Gefangenschaft geraten und nicht mit gänzlich leeren Händen.

In der Zelle neben ihm hatte er, als er hereingeführt wurde, einen kleinen Droiden gesehen. Ansonsten waren die Zellen leer.

Die Meditation war tief, sein Geist war befreit von jeglichem Ballast. Doch seine Sinne waren scharf. Er nahm das Summen des Kraftfeldes seiner Zelle überdeutlich wahr. Obwohl seine Augen geschlossen waren, sah er das Kraftfeld fast. Es würde etwas passieren, er spürte es deutlich. Jemand kam… nein, es waren mehrere und sie brachten Ärger. Für wen, das wusste Ringo noch nicht, aber alles war besser als in einer imperialen Zelle auf seinen Tod zu warten. Ringo öffnete die Augen.

„Dann los!“

Charaktername

Ringo Fleetwood, gespielt von >MARVEL<

Charakterbeschreibung

Spezies: Mensch (Halbklon)
Geschlecht: männlich
Alter: Vor 14 Jahren geboren, in der Entwicklung 20
Größe: 1,75 m
Beruf: Jedi-Suchender
Aktuelle Spezialisierungen: Jäger, Ataru-Stürmer, Fliegerass

Körperliche Charakteristika

Ringo ist ein durchschnittlich großer Mensch mit schwarzem, kurzem Haar. Er ist eher dratig und fit als muskulös und stark. Seine Augen sind tiefbraun, in ihnen glänzt manchmal das Staunen eines Kindes.

Stil, Auftreten und Beschreibung des Charakters

Ringo trägt die modifizierte Jedi-Robe seiner Mutter mit großem stolz. Er hat sie allerdings mehr seinen Bedüfnissen angepasst. Das Untergewand wurde von ihm geschwärzt, die Tarbatz und den Obi hat er beige belassen. Damit die weiten Ärmel seinem Kampfstil nicht im Wege sind, hat er sie mit breiten Bändern umwickelt und trägt meißt lederne Handschuhe. Auf den weiten Mantel der Jedi verzichtet Ringo, eine Kaputze hat er aber an das Untergewand seines Jedi-Gewandes angebracht.

Ebenso von seiner Mutter geerbt hat er sein Lichtschwert, welches er wie seinen Augapfel hütet. Anfangs noch beschädigt und lediglich als Schmuckstück getragen glüht die Klinge mittlerweile in einem Blau mit Hang zu grün. Das Schwert trägt er relativ offen, aber nicht auffällig. Sein schweres Blastergewehr trägt er nur noch selten, weggeben würde er es aber nie, hat es doch seinem Vater gehört.

Ringo ist im ersten Moment ein stiller und beobachtender Mensch. Er überspielt damit aber zu Großteilen auch seine Unsicherheit. Denn auch, wenn er optisch ein junger Mann von ca. 20 Jahren ist, so wurde er doch erst vor 14 Jahren geboren. In den ersten Jahren seines Lebens alterte er erheblich schneller als normale Kinder, was wahrscheinlich auf den Klon-Anteil in seiner DNA zurückzuführen ist. Wenn er Personen kennenlernt beginnt er nach und nach aus sich herauszugehen. Dieses gelegentlich kindische Verhalten steht dann in großem Widerspruch zu seiner ansonsten ruhigen Art. Da er den Großteil seines Lebens mit einer jungen Jedi und zwei Klonen auf einem unbewohnten Waldmond verbracht hat, ist vieles in der Galaxis noch neu für ihn. Immer wieder staunt er bei „gewöhnlichen“ Dingen und ist begeistert. Ihn umgibt auch eine gewisse Naivität, welche er aber, durch die Erfahrungen die er macht, immer mehr ablegt.

Seine Ziele sind die, ein Jedi zu werden und seinen verschollenen Vater wiederzufinden… und dann ist da auch noch die Frau die ihm seinen ersten Kuss gab: Keylee.

Spielerdokumente

Charakterbogen (PDF)
Bewaffnung (PDF)
Hintergrund: Seine Vergangeneheit (PDF)
Hintergrund: Ringo trifft… (PDF)

Was denkt der Charakter über die anderen Mitglieder?

Leyli: Sie ist loyal und steht zu ihren Versprechen. Das sie Vaze „versklavt“ hat, gefällt mir nicht, allerdings verstehe ich die Notwendigkeit, wenn auch nicht vollkommen. Das sie sich mir anvertrtaut und mir ihre Vergangenheit offengelegt hat schätze ich sehr. Ich vertraue ihr und dafür, dass sie eine Verbrecherin ist, ist sie ziemlich nett.

Lixxoz: Ihn umgibt eine gewisse Dunkelheit. Diese Tatsache und seine fast grenzenlose Hochmütigkeit und Selbstüberschätzung machen Lixxoz, da er ein nicht unerfahrener Machtnutzer ist, äußerst gefährlich für die Crew des Schiffes. Sein Ansinnen Tarum in den Wegen der Macht zu unterweisen beoabchte ich mit zunehmender Sorge.

R4-MM3R: Seine Vorliebe Lebewesen „Teile“ austauschen zu wollen beunruhigt mich. Doch auch wenn Rammer einst ein Droide des Imperiums war, scheint er loyal. Allerdings sollte man bei ihm auf der Hut sein. Zur Not gibt es ja einen „Ausschalter“.

Tarum: An seiner Loyalität hege ich keinen Zweifel. Seine extreme Vorliebe zu großen unhandlichen Waffen könnte ihm noch zum Verhängnis werden, vor allem, da er mit ihnen nicht sonderlich oft trifft. Als sich die Macht bei ihm regte war ich sehr überrascht, entspricht er doch so gar nicht den Erzählungen meiner Eltern über die Jedi. Vor allem an seiner Diszipin muss er arbeiten.

Vaze: Sie ist gefährlich. Aber sie ist auch verletzt und hat, davon bin ich überzeugt, eine freundliche und gütige Seite. Ich muss aufmerksam sein, sie hatte bereits einen Aussetzer und könnte einen weiteren haben. Ich will sie nicht verletzen, ich muss ihr helfen! Sie wird lernen, das leben viel wertvoller ist als der Tod. Dass sie mir ihr Vertrauen schenkte bedeutet mir sehr viel. Ich werde alles tun um sie zu retten.